Reise gebucht? Stift und Notizheft einpacken!

Eine kleine Bucht auf der spanischen Insel Menorca
Menorca, Spanien

Reisetagebücher sind eine feine Sache. Ein Notizheft ist schnell im Gepäck verstaut und hat auch bei Ausflügen immer Platz in der Handtasche oder im Rucksack. Mittlerweile gibt es ja  sogar eigene Büchlein für Reisesituationen.

 

Bei den Notizen geht es gar nicht so sehr darum, Geschichten zu schreiben oder alles detailliert festzuhalten - es genügen täglich ein paar Stichworte.

 

Was lohnt sich festzuhalten und warum?

 

Ich mache es meist so:

Welche Orte habe ich besucht? Wo habe ich einen Stopp eingelegt?
Was und wo habe ich gegessen und würde ich dort wieder einkehren?
Gibt es witzige Begebenheiten oder Anekdoten, die über den Tag passiert sind?
Wie war das Wetter?

Ich notiere dies gerne abends bei einem Glas Wein und lasse so den Tag Revue passieren. Aber auch im Restaurant – während man auf das Essen wartet – bietet es sich gut an.

Weiterführende Notizen können sein:

Wie riecht es da, wo ich  Urlaub mache? Welche Farben dominieren? Welche Geräusche verbinde ich mit  dem Ferienort? Welche Geschmäcker dominieren die dortige Küche?
Welche Wörter der Sprache meines Gastlandes faszinieren mich?
Welche sozialen oder kulturellen Besonderheiten sind mir aufgefallen?
Worüber habe ich während der Reise nachgedacht und neue Erkenntnisse gewonnen?
An welchen Hotels und Unterkünften bin ich vorbei gekommen, die gefallen? (vielleicht geeignet für einen erneuten Besuch des Urlaubsziels)

Deine Reisenotizen lassen sich auch in ein Album oder ein Fotobuch integrieren. Der Lohn dafür: Niedergeschriebenes verankert sich besser im Gedächtnis und beim Durchblättern bist du ganz schnell wieder gedanklich und vom Gefühl her bei deinem Urlaubsziel.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Ich und meine Leser freuen uns darüber!


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