Ligurien – das ist nicht nur die allseits bekannte italienische Cinque Terre östlich von Genua, sondern auch das Küstengebiet, das sich westlich davon bis zur französischen Grenze erstreckt: die sogenannte Blumenriviera. 40 Kilometer vor San Remo liegt Imperia. Zauberhaft, authentisch und mit seiner wundervollen Altstadt „Parasio“. Dahinter befindet sich eine romantische Landschaft aus Tälern und Hügeln, pastellfarbenen Dörfern und grüner Wildnis.
Neben Lignano, Caorle oder Udine gibt es im Veneto und Friaul noch vieles mehr zu entdecken. Ich habe die Gegend einige Tage lang erforscht und lade zu einer Bilderreise ein.
Ich habe die österreichische Reisebloggerin Elena Proksch interviewt und u. a. herausgefunden, warum sie keinen Lieblingsstrand hat, wo man in Italien unbedingt hin muss und welche Speise man probiert haben sollte.
Ich wusste lange nicht, dass die Region Friaul-Julisch Venetien in Oberitalien auch für Weinstraßen, sanfte Weinhügel und die Produktion von Olivenöl bekannt ist. Bei meinem ersten intensiveren Besuch fiel mir vor allem die Einkaufsstadt Udine mit ihren bunten Shoppingcentern und grauen Firmenarealen ins Auge – das Hinterland blieb mir verborgen. Doch das änderte sich mit einem erneuten Urlaub in Friaul, bei dem wir zwei Nächte auf einem idyllischen Weingut verbrachten. Schon online...
Wo Dichter Rainer Maria Rilke bereits am Meer lustwandelte und viele seiner Werke entstanden, da ist ein reizvoller Flecken Italien zu finden: Die Region Friaul-Julisch/Venetien
an der Grenze zu Österreich und Slowenien. Dazu gehört
auch die schöne Stadt Triest – ein italienisches Juwel auf slowenischem Boden mit österreichischer Geschichte.
Ich habe sie mir näher angesehen und bin seither ein noch größerer Fan dieser Region geworden.